Die LatteGo hatte eine 7,5 Jarhe alte Picobarista ersetzt, die nach 8,5 Jahren wegen Displayausfalls ersetzt wurde. Für die alte Maschine gab es über Philips einfach Ersatzteile (im Wesentlichen die Mechanik vom Milchkännchen). Ich hoffe, das bleibt so. Die LatteGo ist leicht zu bedienen. Änderungen wie Wassermenge,… sind einfach zu programmieren. Das Display täuscht auf den Produktbildern ein wenig. Das eigentliche Display ist ungefähr so groß wie eine Packung Streichhölzer. Der Rest sind "nur" Sensortasten. Das bedeutet, dass die diversen Zusatzprogramme in den Menüs mit den Cursortasten gesucht werden müssen. Das geht aber recht schnell. Der Schaum könnte etwas länger halten. Das war bei der alten Maschine aber auch nicht anders. Das Milchkännchen kann nur wenig Milch (oder auch Hafermilch) fassen. Je nach programmierter Menge vielleicht für 2 Tassen Latte Macchiato.
Dafür ist die ganze Maschine viel pflegeleichter als die alte. Das Milchkännchen wird auseinandergeclippt und bis auf den Deckel in die Spülmaschine gegeben. Kein Schlauch, den man von innen nicht wirklich sauber bekommt, nichts weiter. Die Milchkanne wird nicht mehr wie früher entfettet. (Das war laut, nervtötend und langwierig.) Der Vorratsbehälte für Wasser wird nach vorne gezogen. Das macht es unter Küchenschränken einfacher. (Die Bohnen kommen trotzdem von oben.) Das Wasser im Boden schwappt nicht mehr so leicht über beim Transport zur Spüle. Der Kaffee schmeckt uns. Die Maschine ist deutlich leiser als die alte.